Wirtschaftspolitik

Wirtschaftskalender 2016 - 17

Wirtschaft wird oft isoliert betrachtet. In Wahrheit ist die ökonomische Situation unseres Landes direkt mit nahezu allen Lebensbereichen verbunden. Wirtschaft betrifft uns alle.

Symbolfoto WirtschaftskalenderUm das zu veranschaulichen, haben wir mit dem Wirtschaftskalender ein neues Format erstellt. Er greift pro Monat ein ökonomisches Thema auf, das mit aktuellen Daten, Grafiken und Expertenbeiträgen illustriert wird.

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April 2017 - Aktuelle Zahlen und Fakten

Budget und Stabilität

Konjunkturprognosen 2017
Die Institute WIFO und IHS veröffentlichten ihre neuesten  Konjunkturprognosen im März 2017. Das WIFO geht für 2017 von einem österreichischen Budgetdefizit in Höhe von 1,2 Prozent aus, für 2018 wird damit gerechnet, dass es sich beinahe halbiert und auf 0,7 Prozent schrumpfen wird.
Das IHS prognostiziert für 2017 ein im Vergleich etwas höheres Budgetdefizit in Höhe von 1,6 Prozent - und prognostiziert für 2018 einen leichten Rückgang auf 1,1 Prozent.

Staatsschulden konsequent abbauen und in die Zukunft investieren!

Schulden der Vergangenheit behindern Investitionen in die Zukunft. Darum hat Österreich einen Weg zum Abbau der Staatsschulden eingeschlagen. Zur Konjunktur-Belebung können temporäre Budgetdefizite gerechtfertigt sein. Der konsequente Schuldenabbau muss aber weiter verfolgt werden, denn ein Schuldenrucksack bedeutet höhere Steuern für nächste Generationen.
Das Budgetdefizit 2016 belief sich gem. Statistik Austria auf 1,6 Prozent des BIP 2015 waren es 1,2 Prozent.
Die gesamte Staatsverschuldung betrug 2016  84,6 Prozent gegenüber 86,2 Prozent im Jahr 2015.

Staatsausgaben nach Aufgabenbereichen 2016
Quelle: Statistik AustriaStaatsausgaben 2016 in Millionen Euro
Quelle: Statistik Austria

 

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Letzte Änderung am: 05.04.2017 10:29