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Mitterlehner zeichnet Sub Auspiciis-Promovierende an Uni Wien aus

Beispiel für Exzellenz in der Lehre und Spitzenforschung - Exzellenzstipendium von 9.000 Euro für wissenschaftliche Projekte

Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner mit den Ausgezeichneten sowie Uni-Rektor Engl
Foto: Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner mit den Ausgezeichneten Dr. Anna Ransmayer, Dr. Christian Leitold und Dr. Peter Poier sowie dem Rektor der Universität Wien, Dr. Heinz Engl

Fotocredit: (c) Robert Harson

In Vertretung von Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen hat Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner am Montag die Doktorwürde „sub auspiciis" an drei Jungforscher der Universität Wien verliehen. „Heute stehen drei junge Persönlichkeiten im Mittelpunkt, die mit ihren außergewöhnlichen Leistungen in den Bereichen Physik, Byzantinistik und Neogräzistik die Exzellenz, aber auch die inhaltliche Breite der Universität Wien widerspiegeln. Frau Dr. Anna Ransmayer, Dr. Christian Leitold und Dr. Peter Poier sind solche Talente, die ihre Begabungen seit der Oberstufe im Gymnasium hervorragend ausgeschöpft und ihr Studium an der Universität Wien mit außergewöhnlichem Erfolg abgeschlossen haben - nun stehen Ihnen die Tore für Ihre weitere berufliche Entwicklung offen", sagte Mitterlehner. Die Promotion „sub auspiciis" ist die höchste Auszeichnung des Staates für hervorragende Studienleistungen.

Um die Forschungskarrieren der drei Ausgezeichneten weiterhin zu fördern, vergibt das Wissenschaftsministerium anlässlich der Verleihung ein Exzellenzstipendium in der Höhe von je 9.000 Euro für wissenschaftliche Auslandsaufenthalte und einschlägige Projekte.

Dass die Universität Wien exzellent in verschiedenen Forschungsbereichen ist, zeigt sich auch an den ERC-Grants. Mit 37 ERC-Grants führt die Universität Wien die nationale Statistik an. Insgesamt haben österreichische Forscher 182 ERC-Grants erhalten. Im EU-Vergleich hervorragend sind auch die heimischen Forschungsausgaben. Österreich liegt hier mit 3,07 Prozent Forschungsquote an zweiter Stelle der EU.

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Veröffentlicht am: 13.03.2017 14:30