Außenwirtschaft

Aktivitäten des österreichischen Nationalen Kontaktpunktes (NKP)

Auch im Jahr 2017 plant der österreichische Nationale Kontaktpunkt für die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen (öNKP) diverse Promotionsaktivitäten. Das erste Expertengespräch zur Sorgfaltsprüfung nach den OECD-Leitsätzen wird am 24. April 2017, von 11:30 - 13:30 Uhr stattfinden, das zweite Expertengespräch zum Thema Ablauf eines Beschwerdeverfahrens am 30. Mai 2017 von 11:30 - 13:30 Uhr. Der öNKP möchte auch wieder viele Teilnehmer bei der jährlichen Diskussionsveranstaltung am 2. Oktober 2017 begrüßen und ersucht um Vormerkung des Termines.

Weiters wird der öNKP auch eine Unternehmensumfrage durchführen und weiterhin Publikationen und Newsletter zu aktuellen Themen erstellen. Auch wird der öNKP Anfang 2018 einer Peer Review seitens der OECD unterzogen. Eine umfassende Vorbereitung auf die bevorstehende Peer Review ist eine der Prioritäten im Arbeitsprogramm des öNKP.

Expertengespräch "Globale Verantwortung managen: Die Empfehlungen der OECD-Leitsätze zur Sorgfaltsprüfung in der Anwendung" am 24. April 2017

Diskussionsveranstaltung "Reality Check: "40 Jahre OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen" am 24. Oktober 2016

Expert-Talk „Sorgfalt im internationalen Geschäft" am 28. Juni 2016

Expertenlunch „Verantwortung in globalen Supply Chains" am 6. April 2016

Workshop "Creating Shared Knowledge on Mediation and Crucial Processes for National Contact Points" am 3. und 4. März 2015 

Informationsveranstaltung "Pathway to Mutual Benefits: The OECD Guidelines for Multinationals" am 2. März 2015​

Expertengespräch "Globale Verantwortung managen: Die Empfehlungen der OECD-Leitsätze zur Sorgfaltsprüfung in der Anwendung" am 24. April 2017

 

Diskussionsveranstaltung "Reality Check: 40 Jahre OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen am 24. Oktober 2016"

Anlässlich des 40. Jahrestages der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen lud der im Wirtschaftsministerium angesiedelte österreichische Nationale Kontaktpunkt (öNKP) österreichische Unternehmen sowie Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu einem Reality Check in die Industriellenvereinigung.

Eröffnung Christian Friesl und Bernadette Gierlinger 

Die Veranstaltung wurde von Christian Friesl, Bereichsleiter für Bildung und Gesellschaft in der Industriellenvereinigung, und Sektionschefin Bernadette Marianne Gierlinger, Leiterin des Centers für Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, eröffnet.

Nachhaltigkeit für den Wirtschaftsstandort 

Christian Friesl wies auf die steigende Relevanz der OECD-Leitsätze und deren Beitrag zur Schaffung eines weltweiten Level Playing Fields hin. Sektionschefin Bernadette Marianne Gierlinger betonte die Bedeutung von Nachhaltigkeit für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich. Die OECD-Leitsätze sind das umfassendste Instrument zur Förderung einer verantwortungsvoll agierenden, internationalisierten Wirtschaft. Sie sind auch ein wichtiges Instrument zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele.

Konfliktfälle konstruktiv lösen 

Unter der Leitung von Barbara Coudenhove-Kalergi, Industriellenvereinigung, diskutierten im Anschluss der Vorsitzende der OECD-Arbeitsgruppe Responsible Business Conduct, Roel Nieuwenkamp, Denise Laufer, Mitglied des Beratungsausschusses der Wirtschaft bei der OECD (BIAC), Kirstine Drew, Mitglied des gewerkschaftlichen Beratungsausschusses für die OECD (TUAC), Manfred Schekulin, Leiter der Abteilung Export und Investitionspolitik im BMWFW, und Vorsitzender des OECD-Investitionskomitees und Hannes Roither vom Salzburger Kranhersteller Palfinger.

Roel Nieuwenkamp hob hervor, dass die Nationalen Kontkatpunkte (NKP) – die von allen 46 Teilnehmerstaaten eingerichtet wurden – das Herz der OECD-Leitsätze bilden. Ihre Stärke sei, Konfliktfälle dritter Parteien mit Unternehmen konstruktiv zu lösen. Dies erläuterte er anhand realer Fälle. „Es geht nicht um gute oder schlechte Unternehmen", stellte Nieuwenkamp klar, „in der Komplexität der Lieferketten sind Fehler unvermeidlich". Auch Denise Laufer führte aus, dass es ein klares Verständnis der Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Unternehmen auf das Verhalten Dritter einzuwirken geben müsse. Praxisgerechte Handlungsanleitungen wünschte sich Hannes Roither von Unternehmensseite. Kirstine Drew benannte die Tatsache, dass die NKP nicht überall gleich wirksam arbeiten, als Herausforderung für die Zukunft. Um die Integrität des Systems künftig zu gewährleiten und auf bereits erzielten Erfolgen aufzubauen, müssten die Problemlösungskapazitäten der NKP gestärkt werden, erklärte Manfred Schekulin.

Politisches Commitment und Vertrauen 

Die Wirksamkeit der NKP sei jedoch immer auch eine Frage des politischen Commitments, so Roel Nieuwenkamp abschließend, es brauche den politischen Willen und das Vertrauen, dass alle Akteure zusammenwirken. Die Diskussionsveranstaltung klang mit regen Gesprächen zwischen den Gästen und den internationalen Referenten in informellem Rahmen aus.

SC Bernadette Marianne Gierlinger, Leiterin des Centers für Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration im BMWFWBild 1: Sektionschefin Bernadette Marianne Gierlinger, Leiterin des Centers für Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration im BMWFW
© ICEP

 SC Bernadette Marianne Gierlinger begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung

Bild 2: Sektionschefin Bernadette Marianne Gierlinger begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung
© ICEP

Roel Nieuwenkamp, Vorsitzender der OECD-Arbeitsgruppe Responsible Business ConductBild 3: Roel Nieuwenkamp, Vorsitzender der OECD-Arbeitsgruppe Responsible Business Conduct
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 Barbara Coudenhofe-Kalergi, Denise Laufer, Roel Nieuwenkamp, Kirstine Drew, Manfred Schekulin u. Hannes Roither

Bild 4: Podiumsdiskussion: Barbara Coudenhofe-Kalergi/IV, Denise Laufer/BIAC, Roel Nieuwenkamp/OECD-Experte, Kirstine Drew/TUAC, Manfred Schekulin/BMWFW u. Hannes Roither/Salzburger Kranhersteller Palfiner
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Expert-Talk „Sorgfalt im internationalen Geschäft" am 28. Juni 2016

Wie lässt sich CSR-Risikomanagement praktisch aufsetzen und in interne Unternehmensabläufe integrieren?

Welchen Rahmen geben die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen vor?

Welche Herausforderungen stellen sich bei der Implementierung?

Am 28. Juni 2016 lud der österreichische Nationale Kontaktpunkt für die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft CSR-Verantwortliche österreichischer Unternehmen sowie Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zum Expert-Talk „Sorgfalt im internationalen Geschäft", um Ansätze und Instrumentarien zur Integration von CSR-Risikomanagement aufzuzeigen und zu diskutieren.

Am Podium: Gastgeberin Dr.Beate Sternig, Leiterin des österreichischen Nationalen Kontaktpunktes, Thamar Zijlstra vom niederländischen Standardisierungsinstitut NEN und Wolfgang Kraus, Senior Associate beim Internationalen Verband der Öl- und Gasindustrie für Umwelt- und Sozialbelange IPIECA.

Beate Sternig wies in ihrer Einleitung auf die zunehmenden internationalen Verflechtungen der österreichischen Wirtschaft und das daraus resultierende steigende Verantwortungsspektrum österreichischer Unternehmen hin. Die Sorgfaltsprüfung, das Durchführen von Due Diligence-Prozessen, um negative Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu ermitteln, zu vermeiden bzw. zu beenden, ist ein Schlüsselbegriff der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen.

Thamar Zijlstra und Wolfgang Kraus gingen in ihren Impulsen auf die praktische Gestaltung von Due Diligence-Prozessen im Unternehmen ein. Thamar Zijlstra stellte mit dem niederländischen Code of Practice NPR 9036:2015 eine prozessorientierte Hilfestellung vor. Der Code of Practice wurde 2015 im Auftrag des Wirtschafts- und Sozialrates der Niederlande SER vom niederländischen Standardisierungsinstitut NEN mit einer Arbeitsgruppe bestehend aus Unternehmen, Interessenvertretungen und Beratern – u.a. Human Rights@Work, dem Arbeitnehmerverband FNV sowie dem Unternehmensnetzwerk CSR Netherlands – entwickelt. Den Kern bildet eine Tabelle, die die Elemente des generischen (Risiko-) Management-Frameworks (ISO HLS) den Stufen des Due Diligence-Prozesses in den UN Guiding Principles und den OECD-Leitsätzen gegenüberstellt und Handlungsanleitungen zur Integration von Due Diligence formuliert.

Wolfgang Kraus beleuchtete das Aufsetzen von CSR-Risikomanagementprozessen für international tätige Unternehmen anhand konkreter Beispiele aus der unternehmerischen Praxis. Ausgangspunkt für die Einführung von Risikomanagementprozessen seien häufig ein drohender oder ein bereits entstandener Schaden. Unternehmen, die ihre Verantwortlichkeiten jedoch bereits im Vorfeld analysieren, priorisieren und risikovorbeugende Maßnahmen treffen, leisten nicht nur aktives Risikomanagement und agieren verantwortlich, sondern sparen Kosten und vermeiden Reputationsverluste, betonte Wolfgang Kraus.

Diskutiert wurden im Anschluss themenbezogene Werkzeuge, auf die Unternehmen in der strategischen Umsetzung zurückgreifen können. Der Human Rights Impact Assessment des Danish Institute for Human Rights sowie Guidance Dokumente der OECD wurden als Beispiele genannt, die Unternehmen Schritt für Schritt Anleitungen bieten. Wesentlich sei es aber, diese mit Expertise vor Ort zu verbinden und lokale Anspruchsgruppen einzubinden, um Risiken erkennen und bewerten zu können, die nicht von vorne herein auf der Hand liegen, führte Wolfgang Kraus abschließend aus.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expert-Talk
Bild 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expert-Talk

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Expertenlunch „Verantwortung in globalen Supply Chains" am 6. April 2016

Vor welchen konkreten Herausforderungen stehen Unternehmen angesichts globaler, immer komplexer werdender Supply Chains? Welche praktische Relevanz haben die OECD-Leitsätze? Und: Was passiert, wenn etwas passiert - wie laufen Vermittlungsverfahren in der Praxis ab? Am 6. April 2016 lud der im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft angesiedelte österreichische Nationale Kontaktpunkt für die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen gemeinsam mit dem Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich, zum Expertenlunch „Verantwortung in globalen Supply Chains – die Anwendung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen in der Praxis". Gastgeberin Beate Sternig, österreichischer Nationaler Kontaktpunkt, Liz Napier, Nationaler Kontaktpunkt Großbritannien und Silke Sorger, Head of Corporate Purchasing Infineon Technologies Austria AG, diskutierten diese Fragen anhand konkreter Fallbeispiele und Erfahrungen mit mehr als 40 Einkauf- und CSR-Verantwortlichen sowie Interessierten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft.  

Beate Sternig betonte in ihrer Einleitung die Bedeutung der OECD-Leitsätze als gemeinsamer Rahmen für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln im globalen Wettbewerb. Die Nationalen Kontaktpunkte sind Dialog- und Schlichtungsplattform und haben die Aufgabe, die Unternehmen bei der Anwendung der OECD-Leitsätze zu unterstützen. Anhand von drei konkreten Fällen vor dem Nationalen Kontaktpunkt Großbritannien schilderte Liz Napier, wie Mediationsverfahren in der Praxis ablaufen. Oberstes Ziel sei es hier, die Parteien in der Erarbeitung einer für alle Beteiligten tragfähigen Lösung zu unterstützen. Transparenz und gegenseitiges Vertrauen nannte Napier als die wichtigsten Voraussetzungen für eine Einigung. Lassen sich die Parteien auf ein Mediationsverfahren ein, so Napier abschließend, könne dieses positiver Katalysator für Veränderungen sein. Im Anschluss schilderte Silke Sorger, wie Infineon Nachhaltigkeitskriterien in die Lieferkette integriert. Diese sind Bestandteil der Einkaufsbedingungen und beruhen auf international anerkannten Richtlinien, wie dem Global Compact der Vereinten Nationen und den Grundprinzipien der International Labour Organisation. Lieferanten sind zudem verpflichtet, einen Fragebogen auszufüllen, auf dessen Basis weitere Schritte, wie Verbesserungsprozesse oder Audits, festgelegt werden. Angeregt diskutiert wurde die Frage, ob Vereinbarungen am Papier in der Realität halten und wie sich dies gewährleisten lasse. Das Abfragen der Kriterien bilde eine Eintrittshürde für Lieferanten in der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen und sei eine Motivation, Nachhaltigkeitskriterien zu entsprechen. Internationale Richtlinien wie die OECD-Leitsätze, so waren sich die Diskutanten einig, seien eine Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Verständnis von verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln. 

Beate Sternig, Leiterin des österreichischen Nationalen Kontaktpunktes Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expertenlunch
Bild 1: Beate Sternig, Leiterin des österreichischen Nationalen Kontaktpunktes
Bild 2: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expertenlunch
Foto: © Mihai M. Mitrea

 

Workshop "Creating Shared Knowledge on Mediation and Crucial Processes for National Contact Points" am 3. und 4. März 2015

Auf Einladung des BMWFW waren 22 Vertreter der Nationalen Kontaktpunkte (NKP) der OECD beim zweitägigen Workshop zu Gast. Im Vordergrund stand dabei ein umfassender Informations- und Wissensaustausch über die tägliche Arbeit der Nationalen Kontaktpunkte. Durch die Diskussion in Kleingruppen war es den Vertretern der Nationalen Kontaktpunkte möglich, die einzelnen Prozessschritte ihrer Tätigkeit als Dialog- und Schlichtungsplattform bei der Behandlung so genannter "Specific Instances" eingehend zu beleuchten, zu vergleichen und sich über die Herausforderungen im Rahmen der Prozessgestaltung, aber auch über "Best Practices" auszutauschen. Die Teilnehmer setzten sich aus 17 Nationen, darunter Kolumbien, Marokko, Norwegen und Großbritannien, zusammen. Der Workshop war der zweite seiner Art, der vom BMWFW aufgrund breiter Würdigung der ersten Veranstaltung in der OECD im Jahr 2012 initiiert wurde. Auch das Feedback der Teilnehmer der zweiten Initiative war überaus positiv, die Ergebnisse und "lessons learned" sehr wertvoll für die tägliche Arbeit der Nationalen Kontaktpunkte und der Peer-to-Peer-Austausch für alle sehr bereichernd.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops
Bild 1 und 2: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops

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Informationsveranstaltung "Pathway to Mutual Benefits: The OECD Guidelines for Multinationals" am 2. März 2015

Am 2. März 2015 lud das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) gemeinsam mit der Industriellenvereinigung (IV) zur abendlichen Informations- und Netzwerkveranstaltung des im BMWFW, Center 2 - Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration, angesiedelten österreichischen Nationalen Kontaktpunktes "Pathway to Mutual Benefits". Mehr als 70 CSR-Verantwortliche und Interessierte aus Wirtschaft, Politik und zivilgesellschaftlichen Organisationen folgten der Einladung, um über die wichtigsten Neuerungen der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen und der Rolle der Nationalen Kontaktpunkte (NKP) mehr zu erfahren. Internationale Experten, wie Roel Nieuwenkamp, Vorsitzender der OECD Working Party on Responsible Business Conduct, David Plumb, Mediator und Trainer des renommierten Consensus Building Institute, Danish Chopra, Vertreter des Nationalen Kontaktpunktes von Großbritannien und Sonja Böhme, Head of Corporate Sustainability bei der OMV diskutierten über den Inhalt der OECD-Leitsätze sowie deren Bedeutung für die Anwendung in der täglichen Praxis. Besonders eingehend beleuchtet wurde neben der Aufgabe der Nationalen Kontaktpunkte zur Bekanntmachung der OECD-Leitsätze vor allem ihre Funktion als Dialog- und Schlichtungsplattform bei Fragen und Unklarheiten im Zusammenhang mit der Anwendung dieser Leitsätze und der den OECD-Leitsätzen immanente Streitbeilegungsmechanismus. Seinen stimmungsvollen Ausklang fand das Event beim regen Austausch und Vernetzen zwischen Referenten und Gästen.

 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der InformationsveranstaltungTeilnehmerinnen und Teilnehmer der Informationsveranstaltung
Bild 1 und 2: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Informationsveranstaltung

Letzte Änderung am: 30.03.2017 14:34