Außenwirtschaft

Außenwirtschaft

Für eine kleine, offene und stark vom Export abhängige Volkswirtschaft wie die österreichische ist der freie und ungehinderte Zugang zu den Weltmärkten von herausragender Bedeutung. Nach schwierigen durch die Wirtschafts- und Finanzkrise hervorgerufenen Zeiten muss Österreichs Außenwirtschaftspolitik daher weiter verstärkt wettbewerbsorientiert, marktnahe und imagefördernd agieren, um in einer globalen Wirtschaftswelt auch künftig reüssieren zu können.

Die effiziente Vertretung handelspolitischer Themen auf EU-Ebene, das gezielte Setzen von Investitionsschwerpunkten auch außerhalb des europäischen Raums sowie die Entwicklung einer unverwechselbaren modernen Marke sollen dazu dienen, den Wirtschaftsstandort Österreich weiter zu stärken und damit Arbeitsplätze nachhaltig zu sichern.

  • 52,2 % Anteil der Exporte am BIP (2016)
  • 55.000  Ende 2016 im Export tätige Unternehmen
  • 47,1 % Arbeitsplätze direkt/indirekt exportabhängig (2016)

 

Weitere Daten zur Außenwirtschaft

 

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Die EU und die USA sind eng verflochtene Volkswirtschaften. Daher soll der Abbau von Handelsbarrieren und die Ankurbelung der Exporte mehr Wachstum und Arbeitsplätze ermöglichen. Für Österreich ist entscheidend, dass das geplante Freihandelsabkommen auf Fairness, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie basiert und die Standards der Verhandlungspartner respektiert werden.

TTIP-Symbol: verschmelzende Flaggen der USA und der EU

Die Internationalisierungs-offensive

Die Internationalisierungsoffensive (IO) unterstützt österreichische Exporteure und Investoren, auch unter schwierigen internationalen Wettbewerbsbedingungen erfolgreich zu sein.

Österreich bei der EXPO 2015 Mailand

2015 fand eine Weltausstellung in Mailand statt. Rund 140 Länder und Organisationen präsentierten vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 ihre Visionen für die Zukunft unseres Planeten. Österreich präsentierte sich der Welt mit einem eigenen Pavillon.


Letzte Änderung am: 22.03.2017 09:42