Energie & Bergbau

Nachhaltigkeit

Eine erfolgreiche und wettbewerbsfähige Wirtschaft ist Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung.

Das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens bedeutet, dass ständige Innovationskraft das Produkt- und Dienstleistungsangebot stetig erweitert und gleichzeitig Kosten und Ressourceneinsatz einsparen hilft.

Das Hauptziel der Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie sollte daher eine kontinuierliche Steigerung des Marktanteils von Produkten und Dienstleistungen mit geringerem Ressourcen- und Energieverbrauch sein. 

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Der Begriff der "Nachhaltigen Entwicklung" ist eng mit dem "Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung" von 1987 verbunden. Hierin heißt es:

  • "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen."
  • "Die Forderung, diese Entwicklung "dauerhaft" zu gestalten, gilt für alle Länder und Menschen."

Eine nachhaltige Wirtschaftspolitik entscheidet über ökologische und soziale Folgewirkungen mit. Ökosysteme und Klima werden weniger belastet, wenn Wachstum ressourcenschonend ausgerichtet wird.
Es muss daher Ziel sein, die Ressourcenproduktivität bei gesteigertem Wirtschaftswachstum so zu erhöhen, dass eine verstärkte Entkopplung erreicht wird.

Kontakt

Abteilung III/13-Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Klimapolitik: post.III13@bmwfw.gv.at

Letzte Änderung am: 09.01.2017 11:29